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Johanniter: "Auch während der Pandemie können wir Angehörigen Halt geben"

Ingo zum Felde über Einsätze der Krisenintervention in Zeiten von Corona

Plötzliche unerwartete Todesfälle, die Angehörige auf einen Schlag treffen können und die ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen, gibt es auch während der Corona-Pandemie. Zwischen März und Mai war das Team der Krisenintervention der Johanniter im Regionalverband Harburg weiterhin aktiv und absolvierte 24 Einsätze. Es begleitete Angehörige nach unerwarteten natürlichen Todesfällen, Suiziden oder Unfällen. Doch diese Einsätze liefen anders ab: "Wer weint, klagt oder schluchzt, der produziert damit natürlich Aerosol und Tröpfchen. Deshalb müssen wir uns während der Einsätze besonders schützen und tragen eine FFP3-Maske und eine Schutzbrille", sagt Ingo zum Felde, Leiter der Krisenintervention der Harburger Johanniter.

Meldung vom 12.06.2020
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