Liebe Bürgerinnen und Bürger,

selbstverständlich sind wir auch in Corona-Zeiten für Sie da und kümmern uns um Ihr Anliegen. Was hat sich also verändert?


1. Persönliche Gespräche im Rathaus und Familienzentrum sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich

Einen Termin beim Einwohnermeldewesen (z.B. Ausweis- und Meldeangelegenheiten) können Sie direkt online buchen:
https://www.neu-wulmstorf.de/otv-emw

Ausnahme: Die Abholung von Personalausweisen/Reisepässen ist direkt am Empfang im Rathaus ohne Termin möglich.
Abholzeiten sind von

Für alle weiteren Anfragen nutzen Sie bitte das Internetformular „Terminanfragen“:
https://www.neu-wulmstorf.de/Terminanfrage
Wir setzen uns dann zwecks Terminabstimmung mit Ihnen in Verbindung.


2. Verfügbarkeit von Formularen und Anträgen

Wir haben wichtige Formulare für Sie im Foyer des Rathauses ausgelegt.
Teilweise stehen Ihnen auch Antragsunterlagen über unseren umfangreichen Dienstleistungskatalog zur Verfügung:
https://www.neu-wulmstorf.de/leistungen

Die ausgefüllten Formulare und Anträge können Sie uns postalisch oder über den Briefkasten am Eingang des Rathauses zur Bearbeitung einreichen. Selbstverständlich können Sie die Dokumente auch per E-Mail an das Gemeindepostfach senden. (gemeinde@rh-neu-wulmstorf.de)


Vielen Dank. Bleiben Sie gesund.

Ihre Gemeindeverwaltung

 
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Flüchtlinge nicht nur unterbringen, sondern auch integrieren

Landrat Rainer Rempe verständigte sich gestern auf einem Strategietreffen mit den Bürgermeistern der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden über das weitere Vorgehen der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen im Landkreis

Angesichts der weiterhin hohen Zuweisungsquote von wöchentlich bis zu 120 neuen Flüchtlingen trafen sich gestern Landrat Rainer Rempe und die Vorstandsmitglieder des Landkreises Harburg mit allen zwölf Bürgermeistern der Städte und Gemeinden zu einer Strategie-Sitzung im Winsener Kreishaus. „In Verantwortung gegenüber unserer Bürgerinnen und Bürgern stehen wir auch 2016 vor der Herausforderung, in unseren Städten und Gemeinden weiterhin konstruktive Lösungen zur Unterbringung und Integration der bei uns Schutz und Hilfe suchenden Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten zu schaffen“, skizzierte Landrat Rainer Rempe die Aufgabe.

Meldung vom 05.02.2016
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