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Gedenkstätten

Allgemeine Informationen

Gedenkstätten sind Orte mit einem starken Bezug zu einem denkwürdigen Ereignis oder einer erinnerungswürdigen Person, die baulich oder gärtnerisch zu einem Denkmal oder Mahnmal gestaltet wurden.

An die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erinnern in Niedersachsen eine Vielzahl von Gedenkstätten - meist an authentischen Orten von Menschenrechtsverletzungen.
Ausstellungen in den einzelnen Einrichtungen sollen die konkreten Formen der Menschenrechtsverletzungen vermitteln und das Leid der Opfer - soweit möglich - verdeutlichen.

Daneben sind die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft Mahnmale gegen den Krieg und gegen die Zerstörungen, die er anrichtet. Sie sind in vielen Kommunen Niedersachsens zu finden.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt bei der Gemeinde, der Samtgemeinde und der Stadt. Für einige Gedenk- und Begräbnisstätten bestehen besondere Zuständigkeitsregelungen.
 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Es werden keine Unterlagen benötigt.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen keine Fristen beachtet werden.


Externe Behörden
Niedersächsisches KultusministeriumSchiffgraben 12
30159 Hannover
Telefon: 0511 1200
Telefax: 0511 7450
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.m­k.­nie­der­sach­sen.de

 
Das Kultusministerium ist die oberste Schulbehörde in Niedersachsen, aber auch zuständig für Tageseinrichtungen für Kinder, für Kindertagespflege, für Angelegenheiten der nicht schulischen beruflichen Bildung, die Vermittlung von Medienkompetenz, die Lehrerausbildung, Gedenkstättenarbeit und (staatliche) Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften.

Als oberste Schulbehörde hat es vor allem die Entwicklung des Schulwesens zu planen und zu gestalten, die Strukturen des Unterrichts in den verschiedenen Schulformen zu regeln, Rahmenrichtlinien für dessen Inhalte und Methoden zu erlassen und die Ausstattung der Schulen mit Lehrkräften sicherzustellen.

Ministerin Frauke Heiligenstadt ist die Dienstherrin für rund 86 000 Lehrerinnen und Lehrer sowie verantwortlich für einige nachgeordnete Behörden und Arbeitsbereiche.
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