Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auch zu Corona-Zeiten sind wir für Sie da und kümmern uns um Ihr Anliegen.


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Persönliche Gespräche im Rathaus und Familienzentrum sind nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Sie können bei folgenden Servicestellen einen Termin buchen:

- Einwohnermeldewesen (z.B. Ausweis- und Meldeangelegenheiten)

Ausnahme: Das Abholen von Personalausweisen/Reisepässen ist direkt am Empfang im Rathaus ohne Termin möglich.
Abholzeiten sind von

- Bücherei - Informieren Sie sich bitte über die aktuellen Richtlinien.

- Standesamt (z.B. Öffnungszeiten, Kontaktaufnahme etc.)

Für sonstige Anfragen nutzen Sie bitte das allgemeine Internetformular. Wir setzen uns dann zwecks Terminabstimmung mit Ihnen in Verbindung.

Wichtige Formulare/Anträge sind im Foyer des Rathauses ausgelegt.

Weitere Antragsunterlagen erhalten Sie über unsere Homepage.

Ausgefüllte Formulare können postalisch, über den Gemeindebriefkasten oder per E-Mail (gemeinde@rh-neu-wulmstorf.de) eingereicht werden.

Gelbe Säcke sind im Eingangsbereich erhältlich.


Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund

Ihre Gemeindeverwaltung

 
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Allgemeinbildende Schulen: Aufnahme - Grundschule

Allgemeine Informationen

Die Grundschule umfasst in Niedersachsen die Schuljahrgänge 1 bis 4. In Grundschulen mit Eingangsstufe werden Kinder des 1. und 2. Schuljahrgangs in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen unterrichtet, die sie ein bis drei Jahre besuchen.

Es besteht für Ihr Kind eine Schulpflicht. In Niedersachsen wird es in der Regel eingeschult, wenn es bis zum 30. September eines Jahres das sechste Lebensjahr vollendet hat. Dazu zählen auch Kinder, die am 1. Oktober ihren 6. Geburtstag haben.

Auch Kinder, die nach dem 1. Oktober geboren sind (sogenannte Kann-Kinder), können angemeldet werden; einen besonderen Stichtag gibt es hier nicht. Über die Aufnahme entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter.

Etwa 15 Monate vor der Einschulung werden Sie zur Anmeldung

in die für Ihr Kind zuständige Grundschule eingeladen. Der Schulträger – das ist die Stadt oder die Gemeinde – oder die Grundschule teilen Ihnen den genauen Anmeldetermin rechtzeitig vorher mit. Der Wohnort entscheidet, welche Schule(n) für Sie zuständig ist. Auskünfte hierzu erhalten Sie beim Schulträger oder einer Grundschule in Ihrer Nähe.

In Niedersachsen werden alle Kinder vor der Einschulung im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung hinsichtlich ihres Entwicklungs- und Gesundheitszustands ärztlich untersucht. Dabei werden schulrelevante Stärken und Schwächen des Kindes ermittelt, Sie werden beraten und ggf. Fördermaßnahmen für Ihr Kind empfohlen. Die Teilnahme an der Schuleingangsuntersuchung ist für Ihr Kind Pflicht. Sie erhalten eine Einladung.

Ihr schulpflichtiges Kind kann für ein Jahr zurückgestellt werden, wenn aufgrund seines Entwicklungsstands zu erwarten ist, dass es nicht erfolgreich im ersten Schuljahr der Grundschule oder einer Förderschule mitarbeiten kann. Es kann zum Besuch eines Schulkindergartens verpflichtet werden, wenn es diese Einrichtung im Bereich des Schulträgers gibt. Die Entscheidung über die Einschulung oder Zurückstellung Ihres Kindes trifft die Schulleitung nach Beratung mit Ihnen als Erziehungsberechtigte. In Grundschulen mit Eingangsstufe soll von einer Zurückstellung abgesehen werden.

Wenn Ihr Kind in der Zeit vom 2. Juli bis zum 1. Oktober seinen sechsten Geburtstag hat, können Sie den Schulbesuch durch eine schriftliche Erklärung um ein Jahr hinausschieben. Diese muss nicht begründet werden (Flexibilisierung des Einschulungstermins).

An wen muss ich mich wenden?
  • Die Zuständigkeit liegt bei der Grundschule, in deren Schuleinzugsbezirk Sie Ihren Wohnsitz haben.
Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Anmeldeformular der zuständigen Grundschule. Das Formular kann man sich in der Schule vorher abholen oder man bekommt es direkt, wenn man zur Anmeldung kommt. Manchmal kann man das Formular auch auf der Homepage der Schule herunterladen.
  • Impfpass oder ärztliche Bescheinigung (Masernschutz)
  • Geburtsurkunde des Kindes

nach Rücksprache mit der Schule:

  • ggf. Passfoto des Kindes für die Schulakte
  • ggf. Meldebescheinigung
  • ggf. Sorgerechtsbescheinigung

ggf. Vollmacht eines Erziehungsberechtigten für den anderen

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?
  • Der Anmeldetermin wird durch den Schulträger in ortsüblicher Weise in der Regel in der Zeit vom 1. bis 8. Dezember bekanntgegeben. Dieser wird erfahrungsgemäß im Mai/Juni im Jahr, bevor das Kind schulpflichtig wird, liegen.
  • Die formlose Erklärung zum Hinausschieben des Schulbesuchs um ein Jahr ist vor dem Beginn des betreffenden Schuljahres bis zum 1. Mai gegenüber der Schule abzugeben.
Rechtsbehelf

Diese Verwaltungsleistung stellt keinen Verwaltungsakt dar. Aus diesem Grund resultiert kein Rechtsbehelf.

Anträge / Formulare
  • Formulare erhalten sie von der zuständigen Grundschule oder dem Schulträger
  • Onlineverfahren: nein
  • Schriftformerfordernis: nein
  • Persönliches Erscheinen nötig: ja
Was sollte ich noch wissen?

Inklusion/ Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung: In Niedersachsen sind alle Schulen inklusive Schulen. Sie ermöglichen allen Schülerinnen und Schülern einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang. Eltern von Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung können entscheiden, ob ihr Kind eine Grundschule oder eine Förderschule besuchen soll. Da der Primarbereich der Förderschulen im Förderschwerpunkt Lernen ausgelaufen ist, gehen alle Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt Lernen in die Grundschule. Ansprechpartner sind neben der Grundschule die Regionalen Landesämter für Schule und Bildung (RLSB) und die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule (RZI).

Sprachförderung: Seit dem Schuljahr 2018/2019 wird die Sprachentwicklung aller Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen, dort durch die sozialpädagogischen Fachkräfte beobachtet, dokumentiert und alltagsintegriert gefördert. Spätestens mit Beginn des Kindergartenjahres, das der Schulpflicht unmittelbar vorausgeht, ist die Sprachkompetenz des Kindes zu erfassen, ein Entwicklungsgespräch mit den Erziehungsberechtigten darüber zu führen und bei Bedarf eine individuelle und differenzierte Sprachförderung einzuleiten. Bei Kindern, die keine Kindertagesstätte besuchen, stellt die zuständige Grundschule im Rahmen der Schulanmeldung die Sprachkenntnisse fest und richtet für Kinder, die im Schuljahr vor der Einschulung keine ausreichenden Deutschkenntnisse haben, Sprachfördermaßnahmen ein. Diese Sprachförderung ist im Niedersächsischen Schulgesetz rechtlich verankert und die Teilnahme daran ist für die betreffenden Kinder verpflichtend (vorgezogene Schulpflicht).

Zuständige Grundschule: Wünschen Eltern aus wichtigen Gründen den Besuch einer anderen Grundschule, muss bei der zuständigen Grundschule ein Ausnahmeantrag eingereicht werden. Unabhängig davon erfolgt zunächst die Anmeldung des Kindes an der für den Schuleinzugsbezirk zuständigen Grundschule.


Ansprechpartner/in
II.II.1 Sachgebiet SozialesStandort anzeigen
Familienzentrum Neu Wulmstorf: Verwaltungsaußenstelle
Ernst-Moritz-Arndt-Straße 14
21629 Neu Wulmstorf (Postanschrift: Bahnhofstraße 39, 21629 Neu Wulmstorf)
Telefon: 040 70078-0
E-Mail: Zum Kontaktformular

Mo./Di./Mi./Fr.: 08.00 - 12.15 Uhr Do.: 08.00 - 12.15 Uhr + 14.00 - 18.00 Uhr

Externe Behörden
Niedersächsische Landesschulbehörde LüneburgAuf der Hude 2
21339 Lüneburg
Telefon: 04131 152222
Telefax: 04131 152910
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.­lan­des­schul­be­hoerde-nie­der­sach­sen.de

 
Niedersächsisches KultusministeriumSchiffgraben 12
30159 Hannover
Telefon: 0511 1200
Telefax: 0511 7450
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.m­k.­nie­der­sach­sen.de

 
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